IMS-W / IMS-T
Heute ist Zukunft

Interesse?

Die nächste Aufnahmeprüfung findet am 11. März 2017 statt. Das Online-Aufnahmeprozedere wird zu gegebener Zeit aufgeschaltet.

Eignungsanalyse

Demoversion für die IMS-Eignungsanalyse. Dieser Link führt Sie zur Demoversion des Eignungstests! Nach der Wahl der Schulsprache einfach IMS anklicken.

Informatik plus Berufsmaturität

In Zusammenarbeit mit den Fachhochschulen im Kanton werden an der Informatik­mittelschule junge Menschen zu Infor­matikerinnen und Informa­tikern mit Berufsmaturität ausgebildet. Ihnen steht nach dem dreijährigen Schulbesuch und dem einjährigen Praktikum der Weg ins Berufsleben oder direkt an die Fachhochschule offen.

Wer besucht die IMS?

Wer fasziniert ist von Zahlen und Technik, exakt und ausdauernd arbeitet, Freude daran hat, Dinge von Grund auf zu verstehen und in einer Branche arbeiten möchte, welche die Zukunft gestalten wird, der ist an der IMS genau richtig. Denn zur gründlichen Informatikausbildung kommt die Berufsmaturität dazu. Pro Woche sind in der Regel 36 Lektionen zu absolvieren. Es gibt deshalb einen zweistufigen Eintrittstest: Zunächst muss die Aufnahmeprüfung für die Berufsmaturität erfolgreich absolviert werden (September oder März), dann muss der spezielle Multicheck-Test bestanden werden. Auf der Website von Multicheck gibt es eine Möglichkeit, diesen Test kennenzulernen.

Fachkräftemangel

Die Informatikmittelschulen wurden von der Industrie- und Handelskammer als eine Massnahme gegen den bevorstehenden Fachkräftemangel im Kanton, besonders im Bereich der Informatik, gefordert und von der Regierung umgesetzt. Wirtschaft und Politik begrüssen den neuen Schultyp – dies hat die Diskussion im Kantonsrat gezeigt. Der Start der IMS ist für August 2017 vorgesehen – vorausgesetzt ist, dass der Kantonsrat den notwendigen Gesetzesänderungen zustimmt, wie dies die Regierung beantragt.

Karrieremöglichkeiten

map

Logoletters_IMS-SG

Alles ist möglich

Informatikmittelschulen verbinden die Ausbildung zur Informatikerin/zum Informatiker (Fachrichtung Applikationsentwicklung) mit einer deutlich vertieften Allgemeinbildung. Weil es sich um eine dreijährige schulische Vollzeitausbildung handelt, steht genügend Zeit für eine fundierte und praxisorientierte Informatikausbildung und für die allgemeinbildenden Fächer wie Sprachen, Naturwissenschaften und Wirtschaft (je nach IMS-Typ) zur Verfügung. Über die Passerelle steht auch der Weg an die Universität oder die ETH offen.

Praxisbezug!

Eine schulische Informatikausbildung – geht das? Beispiele aus anderen Kantonen zeigen, dass Informatikmittelschulen praxistaugliche Absolventinnen und Absolventen entlassen – sie stehen ihre Frau oder ihren Mann im Beruf wie im Studium.

In 32 Informatikmodulen erhalten die Lernenden das notwendige Wissen, das an Praxisbeispielen vertieft wird. Zusätzliche Projekte geben Gelegenheit, das Erlernte anzuwenden.

Dozentinnen und Dozenten aus Fachhochschulen mit Praxisbezug, aus Berufsfachschulen und Informatikerinnen und Informatiker aus der Praxis mit einer didaktischen Ausbildung sorgen dafür, dass die Ausbildung praxisgerecht erfolgt. Im zweiten Jahr ist ein 3- bis 4-wöchiges Praktikum vorgesehen, das vierte Jahr der Ausbildung findet voll und ganz in Informatikbetrieben statt. Hier zeigen die Jugendlichen dann an der Individuellen Produktiven Arbeit (IPA), was sie gelernt haben. Die Noten aus den Informatikmodulen, den allgemeinbildenden Fächern und der IPA fliessen ins Abschlusszeugnis. Mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis erhalten die Lernenden dann auch die Berufsmaturität, wenn sie in der Prüfung erfolgreich waren.

caret-down caret-up caret-left caret-right
Daniel Keller, Bachelor Informatik
Die IMS hat mir die Grundlagen der Informatik und des Programmierens beigebracht. Für mich war das der perfekte Einstieg als Software-Entwickler. Nach vier Jahren auf dem Beruf habe ich mich entschlossen mein Wissen mit einem Teilzeitstudium an der HSR zu vertiefen.
Samuel Müller
Die Informatik ist ein faszinierendes und vielfältiges Gebiet. Die IMS bietet hierzu den idealen Einstig, da man wichtige Grundlagen der Informatik erarbeiten kann und zum Schluss die Berufsmatura und ein Lehrarbschluss in den Händen hält. Danach kann das anspruchsvolle Informatik-Studium an der HSR bestritten werden, mit dem man sich die berufliche Zukunft sichert.

Möchten Sie mehr wissen

Wir beraten Sie gerne. Schreiben Sie uns bitte eine Nachricht.

 





Name/Vorname (Pflichtfeld)

Adresse (Pflichtfeld)

PLZ/Ort (Pflichtfeld)

Mailadresse (Pflichtfeld)

Telefonnummer